Aktuelles 2014

Wir möchten uns herzlich bedanken bei allen, die uns 2014 unterstützt haben. Zum einen bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns durch ihre Anregungen, Fragen und Meinungen helfen, zu aktuellen Themen wie z.B. der Ortskernsanierung Neuthard oder der Ansiedlung Bader ein ausgewogenes Bild zu bekommen. Zum anderen auch bei allen Mitgliedern und Freunden der Freie Wähler, die in diesem Jahr viele Aktionen tatkräftig unterstützt haben. Beispielhaft möchten wir die Teilnahme an der Gemeindeputzete oder die Säuberung der Wasserstellen beim Friedhof Karlsdorf erwähnen. Ein ganz besonderer Dank gilt allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereit erklärt hatten, für die Freie Wähler in der Kommunalwahl 2014 zu kandidieren. Es ist keine Selbstverständlichkeit, sich einer Wahl zu stellen und für die Sache einzutreten, wir wissen das zu schätzen. Wir freuen uns, dass wir im Ergebnis gemeinsam mit Euch die Rolle als zweitstärkste Fraktion halten konnten.

 

Mit unserem Engagement möchten wir uns insbesondere bei all denen bedanken, die uns durch Ihre Stimme Ihr Vertrauen entgegengebracht haben. Wir sehen es als eine der wesentlichen Aufgaben eines Gemeinderates, aus Wünschen und Forderungen der Bürgerschaft das für die Gemeinde Machbare und Notwendige herauszufiltern. Das ist nicht immer einfach, da diese Einschätzung natürlicherweise meist subjektiv geprägt ist und die Priorisierung eines Themas sehr stark von der persönlichen Betroffenheit beeinflusst wird. Wir werden auch weiterhin unseren Teil dazu beitragen, die Zukunft von Karlsdorf-Neuthard aktiv und zum Wohle möglichst aller mitzugestalten. Für alle, die an einem Rückblick 2014 und einem Ausblick 2015 interessiert sind, empfehlen wir die Haushaltsrede unserer Fraktionsvorsitzenden Monika Herlan.

 

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern eine geruhsame Weihnachtszeit und einen guten Start in das Neue Jahr.

 

Ihre Freie Wähler Karlsdorf-Neuthard

Haushalt 2014

Lesen Sie die Stellungnahme der Freien Wähler zum Haushalt 2014 - Fraktionsvorsitzende Monika Herlan in der Gemeinderatssitzung vom 17.12.2013
Monika Herlan - Haushaltsrede 2014.pdf
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Kamingespräch der Freien Wähler am 18.11.2013

Kamingespräch – zweite Halle, Ortsmitte Neuthard und mehr

Zum Kamingespräch am vergangenen Montag konnte Helmut Schmittinger eine große Anzahl an Freunden der Freien Wähler begrüßen. Monika Herlan übernahm an diesem Abend von Helmut Schmittinger die Gesprächsleitung und berichtete gemeinsam mit den anwesenden Gemeinderäten  Gisela Mußer, Uwe Heneka und Roland Weschenfelder zu aktuellen Themen. Das erste Thema „zweite Halle“ stieß bei den Anwesenden auf großes Interesse; umso erfreulicher war es zu hören, dass das Thema im gesamten Gemeinderat und auch in der Verwaltung platziert ist. Die Freien Wähler hatten zu diesem Thema bereits Besuche bei Nachbargemeinden unternommen, um die dort gemachten Erfahrungen einfließen lassen zu können. Insbesondere das Thema Nutzung regenerativer Energien ist ein wesentlicher Bestandteil des Vorhabens. Hier hatten die Freien Wähler bereits mit dem Nachbarn in Forst die dort gemachten Erfahrungen zum Thema „Blockheizkraftwerk“ austauschen können. Zur Sanierung der Ortsmitte Neuthard konnten die Gemeinderäte zum aktuellen Planungsstand berichten, insbesondere von der Herausforderung, die Interessen der Anwohner, die Notwendigkeit von ausreichendem Parkraum, einen sinnvollen Verkehrsfluss und den Wunsch nach einem ansehnlichen Ortsmittebild in Einklang zu bringen. Die anstehenden Diskussionen werden zeigen, ob hier eine ausgewogene Lösung gefunden werden kann. Überraschend und begrüßenswert zugleich ist, dass der Landkreis einem lang gehegten Wunsch des gesamten Gemeinderats im Rahmen dieser Planung nachgekommen ist, nämlich einem Fußgängerüberweg im Rahmen der Kreuzung „Hauptstr./Kirchstr./Waldstr.“. Hier ist in aktuell ein sogenannter Minikreisel mit 4 Fußgängerüberwegen geplant. Ein informativer und konstruktiver Abend endete mit einem regen Austausch zu aktuellen Themen wie z.B. der Frage nach der Zukunft unserer Schulen und dem Für und Wider einer Baumschutzsatzung.

Warum weiterhin Werkrealschule für Karlsdorf-Neuthard?

Kann es sich Karlsdorf-Neuthard mit 10.000 Einwohnern leisten, auf eine weiterführende Schule nach der Grundschule zu verzichten?

Nach dem derzeitigen Stand kann Karlsdorf-Neuthard die Voraussetzungen für die Anmeldung einer Gemeinschaftsschule nicht erfüllen, da die geforderten 40 Schüler für die 5. Klasse nicht erreicht werden. Gleichzeitig aber werden nur so wenige Schüler zur Werkrealschule angemeldet, dass dies in zwei Jahren nicht mehr existieren wird. Was also spricht für die Weiterführung der durchaus erfolgreichen Werkrealschule? Hier einige Argumente.

  1. Bei Wegfall einer weiterführenden Schule werden unsere Kinder, die nicht ein Gymnasium oder die Realschule besuchen können oder wollen gezwungen, irgendwo in der Umgebung sich eine Schule zu suchen.
  2. Durch den Wegfall der verpflichtenden Grundschulempfehlung werden mehr Kinder beim Gymnasium angemeldet. Die Eltern müssen aufgeklärt werden, dass sie ihrem Kind schaden, wenn sie es an der falschen Schule anmelden. (siehe Gauß´sche Normalverteilung). Für Rückkehrer muss deshalb die Option der örtlichen Werkrealschule vorhanden sein.
  3. Kinder mit vorrangig handwerklicher Begabung oder Spätentwickler bekommen in der Werkrealschule in kleinen Klassen die nötige Anleitung und Betreuung. Das Schulsystem ist durchlässig, so dass jedes Kind nach seinen Fähigkeiten jede Aufstiegsmöglichkeit wahrnehmen kann.
  4. Das Experiment Gemeinschaftsschule ist noch in der Erprobung. Nicht alle Gemeinschaftsschulen werden die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Wenn Eltern dieses Risiko nicht eingehen wollen, sollten sie ihr Kind in der Werkrealschule anmelden.
  5. Die Werkrealschule Karldorf-Neuthard arbeitet in Kooperation mit vielen Firmen vor Ort. Die Schulleiterin kann jedem Absolventen der Werkrealschule einen Ausbildungsplatz zusagen, sofern der Schüler sich nicht auf eine weiterführende Schule bewerben will.

Schulen und Gemeindeverwaltung werden aufgefordert, die Eltern aufzuklären und für den Weiterbetrieb der Werkrealschule zu werben.

Roland Weschenfelder, Mark Weschenfelder, Ilka Schmitz-Kleine, Olaf Braunbart, Monika Herlan, Nadin Sand (Jugendhaus), Gisela Mußer

Ausbildungsbörse - Freie Wähler machen sich ein Bild

Ein Freie Wähler Team nutzte die Gelegenheit, sich auf der Ausbildungsbörse am 22. Januar 2014 über das regionale Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten für die Jugendlichen unserer Gemeinde zu informieren. Sowohl bei den einzelnen Ständen als auch im Gespräch mit Eltern und Schülern konnten wir uns ein Bild machen über die Fragen, Wünsche und Sorgen der Interessierten als auch über die Einschätzungen und Erfahrungen der Betriebe. Für uns sind solche Veranstaltungen wichtig, da das Thema Ausbildung eng verknüpft ist mit Fragen der schulischen Bildung und des Schulsystems, ein aktuelles und viel diskutiertes Themenfeld.

Freie Wähler helfen - 100 Std. Programm

Im Freien Wähler Kalender hat die Aktion „Gemeindeputzete“ traditionell einen festen Platz. Mit insgesamt 13 Personen haben wir uns am vergangenen Samstag an der Müllbeseitigung auf der Gemarkung Karlsdorf-Neuthard beteiligt und im Bereich Ochsenstall/B35 gemeinsam mit dem Judoclub eine Unmenge an Müll eingesammelt. Für alle Beteiligte war und ist es unverständlich, wie sorglos und unverantwortlich viele Mitbürger Ihren Müll über das Seitenfenster des Autos oder LKWs entsorgen. Besten Dank an den Bauhof für die Vorbereitung und an das DRK Karlsdorf für die stärkende Verpflegung danach.

"Ärmer, Älter, anspruchsvoller - und bunter und weniger noch dazu"!

Herausforderungen des demografischen Wandels – und die Antworten der Kommunalpolitik – darum ging es in dem Vortrag am 19.03.2014. Die Freien Wähler Karlsdorf-Neuthard und das Bildungswerk für Kommunalpolitik Baden-Württemberg e. V. hatten eingeladen, etwa 30 Interessierte waren gekommen. Der Abend stand ganz im Zeichen des demografischen Wandels und befasst sich mit dem Thema: Von ABBA (Alles Bleibt Beim Alten) zu WÄÄBAA (Weniger, Älter, Ärmer, Bunter, Anspruchsvoller, Aggressiver)! Herausforderungen des demografischen Wandels – welche Antworten hat die Kommunalpolitik? Der Eintritt war frei, Spenden für das Festival der guten Taten wurden gerne gegeben.

Nach einer kurzen Einführung zur Bevölkerungsentwicklung von Karlsdorf-Neuthard 2030 durch unseren 2. Vors. Klaus Brenner begeisterte  der Referent des Abends, Dipl Verwaltungswirt (FH) Friedhelm Werner, seine Zuhörer mit Fakten zur allgemeinen demografischen Entwicklung, den damit einhergehenden Herausforderungen für Städte und Gemeinden und mit Ideen, wie bürgerschaftliches Engagement helfen kann, diese Entwicklung aktiv zu begleiten und positiv zu gestalten. Mit seiner 18 jährigen Erfahrung als Bürgermeister der Stadt Laichungen konnte er insbesondere überzeugen mit konkreten Beispielen, sozusagen mitten aus dem Leben gegriffen. 

Für alle Anwesenden war der Abend eine echte Bereicherung, entsprechend positiv waren die Reaktionen und Gespräche danach. Unsere 1. Vors. Monika Herlan bedankte sich bei Herrn Werner und überreichte zum Abschluss ein kleines Dankeschön verbunden mit dem Wunsch, gemeinsam mit dem kommunalen Bildungswerk Baden-Württemberg und Herrn Werner als Referenten die Reihe "Freie Wähler informieren sich" möglichst bald fortsetzen zu können.

Olaf Braunbart, Gerold Greil, Nicolas Kneis, Heike Rachow, Rüdiger Riffel, Roland Weschenfelder, Klaus Brenner, Edgar Habitzreither

Freie Wähler informieren sich

Getreu unserem Motto „Sich ein Bild machen“ haben wir am Wochenende die Deutsche Meisterschaft im Faustball der Herren Ü60 genutzt, um mehr über das Thema „Faustball“ zu erfahren und um die Abteilung Faustball des TSV Karlsdorf zu unterstützen. Wir waren begeistert über die Spieltechnik, sahen spannende Spiele und haben viel Neues rund um das Faustballregelwerk erfahren.

Freie Wähler fahren

Besten Dank an unsere beiden Fahrer Olaf Braunbart und Walter Lauinger, die den den Fahrservice im Rahmen des Edo Zanki Benefizkonzertes am 29.03.2014 übernommen hatten. Der Service war kostenlos, Spenden kamen dem „Festival der guten Taten“ zugute.

Bgm. Sven Weigt, Roland Weschenfelder, Bekim Orani, Monika Herlan, Uwe Heneka, Gisela Mußer

Freie Wähler engagieren sich – Spendenfahrt Ungarn 

Man könnte sagen „Alle Jahre wieder“ oder auch „Freie Wähler - ein verlässlicher Partner“. Am letzten Wochenende haben sich Roland Weschenfelder, Uwe Heneka und Monika Herlan mal wieder auf den Weg gemacht, die von vielen Büergerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellten Sachspenden zu unserer Partnergemeinde Nyergesújfalu zu bringen. Wir sind stolz darauf, soviel bürgerliches Engagement in unseren Reihen zu haben: Roland Weschenfelder, der Organisator der Spendenfahrten, Uwe Heneka, der zum 8. Mal sein Fahrzeug bereitstellt, Bekim Orani, der zum 4. Mal seinen Anhänger zur Verfügung stellt, und Gisela Mußer, die in diesem Jahr sowohl die gesamten Spritkosten als auch weitere Grundnahrungsmittel finanziert hat.

Klaus Brenner, Roland Weschenfelder, Friedhelm Werner (Geschäftsführer Landesverband)

 

Freie Wähler Baden-Württemberg

 

Am vergangenen Samstag, 12.04.2014, fand der Baden-Württembergische Freie Wähler Tag 2014 verbunden mit der 58.  Jahreshauptversammlung der Freien Wähler BW  in Reutlingen statt. Klaus Brenner und Roland Weschenfelder haben in dieser Delegiertenversammlung die Freien Wähler Karlsdorf-Neuthard vertreten und sich informiert über die Themen 2013 und insbesondere die Aktivitäten 2014. Äußerst interessant war ein Gastvortrag von Prof. Dr. Nolte zu den Herausforderungen für heute und morgen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, der aktuellen Kapitalmarktsituation und möglicher Auswirkungen auf unsere Beschäftigungslage.  Gerne nutzen wir solche Veranstaltungen, die uns einen Austausch und den Blick über den Tellerrand ermöglichen.

 

Andreas Friedrich, Raphael Bernard, Gisela Mußer, Olaf Braunbart, Klaus Brenner, Monika Herlan, Frieder Stäbler, Heike Rachow, Walter Lauinger

FW handeln – 100 Std. Programm

Nachdem wir vor einigen Wochen bereits mit 13 Freie Wähler die Gemeindeputzete unterstützt hatten, haben wir am Samstag, 03.05.2014, im Rahmen unseres 100 Std. Programms mit neun engagierten Freie Wähler die „Wasserplätze“ auf dem Friedhof Karlsdorf gereinigt. Besten Dank an alle Beteiligte und insbesondere an unsere beiden Aktiven Frieder Stäbler und Walter Lauinger und an Alexander Huck (Leiter Bauhof) für die Bereitstellung der Hochdruckreiniger.

FW informieren – Rückblick Energie

Das war ein Vortrag: Dip. Ing. Heiner Dörner hat in seinem Vortrag am 07.05.2014 mit viel Leidenschaft umfassend zum Thema Energie informiert und dabei sowohl die Fragen der einzelnen Energiequellen beleuchtet als auch das Thema Energiebilanz fokusiert. Als langjähriger Lehrbeauftragter an der Universität Stuttgart mit dem Schwerpunkt Windenergie konnte er neue Sichtweisen einbringen, das Verhalten jedes Einzelnen spielte dabei eine wesentliche Rolle. Überhaupt hatte er seine Zuhörer in den Bann gezogen mit der Frage „wie wird die Natur auf unser Verhalten reagieren“ und „wie viel Zeit bleibt uns, Dinge zu ändern“. 

Der Abend war kurzweilig, das Hinterfragen des eigenen Verhaltens und eine lebhafte Diskussion zwischen den Teilnehmern bildeten den Abschluss eines Abends, den alle noch lange in Erinnerung haben werden. Monika Herlan überreichte Herrn Dörner ein kleines Dankeschön und wünschte ihm als Vorsitzenden der Freie Wähler Fraktion Heilbronn ein gutes Abschneiden bei den  anstehenden Kommunalwahlen.

Harald Weschenfelder

FW informieren – Thema Betrugsdelikte

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir in unserer Reihe "Freie Wähler informieren" sehr viele interessierten Bürgerinnen und Bürger am 14.05. zu unserem Vortrag im Nebenzimmer des Restaurant Da Mimmo (FC Germania) begrüßen konnten. Thema des Abends war: „Betrugsdelikte im Internet und am Telefon – Was Sie beachten sollten - Informationen aus erster Hand“. Unser Freie Wähler, Gemeinderat und Erster Kriminalhauptkommissar Harald Weschenfelder berichtete dazu sehr anschaulich sowohl über die schier unendliche Reihe von dreisten Betrugsideen am Telefon als auch über die Zunahme der technisch bedingten Betrügereien im Internet. Fragen an den Referenten und ein lebhafter Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern beendeten den kurzweiligen Abend.

Kommunalwahl 25. Mai 2014

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken bei allen, die uns Ihr Vertrauen gegeben haben, wir werden uns weiterhin getreu dem Freie Wähler Grundsatz „sachbezogen, unabhängig und bürgernah“ für die Belange unserer Gemeinde engagieren. Wir möchten uns ganz besonders auch bei allen Kandidatinnen und Kandidaten und allen Freie Wähler  bedanken, die sich in den letzten Wochen auf vielfältige Weise engagiert haben, sei es im Wahlkampf selbst oder bei Aktionen wie der „Gemeindeputzete“ oder der „Säuberungsaktion Wasserstellen Friedhof Karlsdorf“. Nur durch das Engagement Vieler konnten wir unserer Sache ein Gesicht geben und ganz im Sinne der Demokratie den Wählerinnen und Wählern überhaupt erst eine (Aus-)Wahl ermöglichen.


Unseren fünf gewählten Vertretern Harald Weschenfelder, Roland Weschenfelder, Monika Herlan, Uwe Heneka und Gisela Mußer gratulieren wir ganz herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg für die kommenden Jahre, wir werden Euch auf alle Fälle tatkräftig unterstützen.

Der schwimmende 200 Tonnen Betoncubus

Ziel fast erreicht

Wir freuen uns sehr, dass mit der Unterführung beim Karlsdorfer Bahnhof ein Thema auf der Zielgeraden ist, für das die Freie Wähler viele Jahre gekämpft hatten. Am 12.06.2014 wurde im Beisein unserer Gemeinderäte Monika Herlan und Uwe Heneka (als einzige Vertreter des Gemeinderates) die Röhre in Form eines Betonquaders unter die Gleise geschoben. Der Quader mit einem Gewicht von 200 Tonnen wurde im Grundwasser schwimmend verschoben, ein erstes „Probeschwimmen“ hatte es bereits einige Tage zuvor gegeben. Nach Aussage der Baufirma wurde dieses Verfahren so erstmalig in Deutschland angewendet, bisher bekannt war dies nur aus den USA und aus Japan.

Mit dabei: Monika Herlan und Uwe Heneka (Fotograf)

Damit wird eine Forderung der Freie Wähler realisiert, die erstmals in den 90er Jahren gestellt worden war. Rückblickend betrachtet hatten wir es bei dem Thema nicht immer leicht, die Für und Widers wurden vielfach diskutiert, ebenso die Alternative einer Bahnüberführung incl. eines ergänzenden Personenaufzuges. Aber nicht nur der Entscheidungsprozess war aufwendig, auch die folgenden Planungsaktivitäten und die Abstimmungen mit der Deutschen Bahn waren sehr zäh. Mit dieser Realisierung geht für uns ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung, sowohl Pendler als auch Radfahrer werden diese Unterquerung schnell schätzen lernen, insbesondere da entlang der Bahnlinie Richtung Stuttgart keine vergleichbare, radfahrerfreundliche Querungshilfe existiert. Für uns ist das ein Zeichen, dass es sich lohnt, für eine Sache zu kämpfen, auch wenn die Wege nicht immer einfach und Geduld und persönlicher Einsatz gefordert sind.

Menschenkickerturnier der Lebenshilfe - wir waren dabei          

Sehr gerne haben wir am 5. Juli 2014 mit einer Mannschaft das Menschenkickerturnier im Rahmen des Inklusionstages im Jugend- und Familienzentrum in Karlsdorf unterstützt. Die Podiumsdiskussion am Anfang des Nachmittags gab einen umfassenden Einblick in das Thema „Inklusion“ sowohl aus Sicht der Trägereinrichtungen wie z.B. Lebenshilfe oder unserer Gemeinde als auch aus Sicht der Betroffenen, d.h. Menschen mit handicap, die auf verschiedene Art und Weise mit Ihrer Gemeinde verbunden bleiben möchten. Neben baulich notwendiger Maßnahmen für eine Barrierefreiheit ist allerdings die Barriere im Kopf meist der entscheidende Faktor, d.h. Inklusion funktioniert dann am Besten, wenn alle Beteiligte (mit/ohne handicap) sich „barrierefrei“ begegnen.

Das Team mit Coach Roland

Im Anschluss an die Diskussion fand ein sogenanntes Menschenkickerturnier statt, bei dem wir - wie alle beteiligte Mannschaften - sichtlich viel Spaß hatten. Unter "Menschenkicker" muss man sich einen lebensgroßen Kickertisch vorstellen, allerdings sind anstelle der Figuren menschliche Spieler im Einsatz, die sich an mehreren Stangen festhalten müssen und jeweils in ihrem Radius fußballerisch mehr oder weniger agieren können.

Bgm. Weigt im Freie Wähler Team

Wir Freie Wähler hatten dem Motto des Tages entsprechend die „politische Inklusion“ sofort umgesetzt und unseren Bürgermeister als Freie Wähler Stürmer in unsere Mannschaft inkludiertJ. Gemeinsam mit Mark Weschenfelder war er im Angriff äußerst erfolgreich und half, den 2. Platz im Turnier zu sichern. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Nadin Sand, Leiterin des Jugend- und Familienzentrums Karlsdorf-Neuthard, und Martin Scholl (Lebenshilfe Bruchsal-Bretten) für diesen gelungenen Nachmittag im Sinne der Inklusion von Menschen mit handicap.

Verdiente Ehrung für Roland Weschenfelder

Traditionsgemäß sind die Freie Wähler Karlsdorf-Neuthard sehr engagiert, wenn es um die Pflege der Partnerschaft mit Nyergesújfalu geht. Umso mehr freut es uns, dass unser Freie Wähler und langjähriger, aktiver Gemeinderat Roland Weschenfelder im Rahmen des Weinfestes am 9. August 2014 in Nyergesújfalu mit der „Pro Urbe“ - Auszeichung für sein langjähriges Engagement und seine Verdienste rund um die  Partnerschaft Karlsdorf-Neuthard und Nyergesújfalu geehrt wurde. Mit dieser zweithöchsten Auszeichnung „Pro Urbe - für die Stadt“ bedankte sich die Bürgermeisterin Magdolna Mihelik insbesondere für die Organisation und Durchführung zahlreicher Spendenfahrten, die Roland immer wieder auf den Weg oder besser auf die Straße bringen konnte. Wir freuen uns mit Roland und gratulieren ihm recht herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung.

Alfred Rifel, Roland Weschenfelder, Gerhard Leicht, Harald Weschenfelder

15. Spendenfahrt nach Nyergesújfalu

Vom 22. bis 24. August war wieder ein Spendentransport - mittlerweile der 15. - von Karlsdorf-Neuthard zur ungarischen Partnergemeinde Nyergesújfalu. Bürgermeisterstellvertreter und Freie Wähler Harald Weschenfelder und Gemeinderat Bernhard Leicht, der das Transportfahrzeug kostenlos zur Verfügung stellte, verabschiedeten die Fahrer Alfred Riffel und Freie Wähler Gemeinderat Roland Weschenfelder auf dem Mühlenplatz. Vor Ort in Nyergesújfalu wurden die vom Karlsdorf-Neutharder Gemeindebauhof wieder fachmännisch verstauten Spendengüter, vor allem Bekleidung und Bettwäsche, Grundnahrungsmittel sowie Bedarf für das Senioren- und Pflegeheim, mit großer Freude von den Vertretungen der Hilfsorganisationen und Einrichtungen entgegengenommen. Bürgermeisterin Magdolna Mihélik dankte den ehrenamtlichen Fahrern, allen Unterstützern und Helfern für die erneute, großartige caritative Hilfeleistung zugunsten von bedürftigen Einwohnern in der Partnergemeinde. Ein großer Dank sei an dieser Stelle auch wieder allen Spenderinnen und Spendern aus Karlsdorf-Neuthard und der Umgebung gesagt, dank deren großherzigen Unterstützung diese Spendenfahrten so erfolgreich und wirksam durchgeführt werden können. So übernahmen bei der jüngsten Fahrt die Firma Leicht Fenster und Türen sowie der Jahrgang 1947/1948 Karlsdorf die Benzinkosten, und für die Grundnahrungsmittel kamen der Missionskreis (Vorsitzender Rudolf Schlindwein) und das Varia-Küchenstudio (Inh.: Peter Fuchs) auf. Allen genannten und ungenannten Spendern herzlichen Dank!

Baugebiet "Im Brühl" - Aldi und dm

Wir freuen uns, dass mit der Umlegung des Baugebietes „Im Brühl“ nun die Weichen gestellt und die umfangreichen Planungsvorarbeiten geleistet sind für die Ansiedlung eines dm- und eines Aldi-Marktes. Der Beschluss dazu wurde vom Gemeinderat im Dezember 2012 auf Basis eines Nahversorgungskonzeptes gefällt. Die Skizze links gibt einen groben Überblick, wie in etwa das neue Gewerbegebiet aussehen wird und wie insbesondere die Anbindung an die Bruchsaler Straße und an die Ostendstraße aussehen wird. Entscheidend sind aus unserer Sicht zwei Dinge: Zum einen wird der neue Kreisel von Bruchsal kommend gleich nach der Autobahnunterführung ein neues und schöneres Ortseingangsbild von Karlsdorf prägen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass entlang der Straße eine Baumbepflanzung vorgesehen ist. Zum Anderen wird die neue Anbindung im südlichen Teil des Gewerbegebietes einen Teils des Wohngebietes in der Ostendstraße etwas vom Durchgangsverkehr entlasten. Wir gehen davon aus, dass der Spatenstich für die Umlegung in Kürze erfolgen wird, sodass einem Baustart Anfang 2015 nichts im Wege stehen sollte. Verhält sich der Winter „wie geplant“, dann dürfte einer Eröffnung der beiden Märkte Mitte 2015 nach unserer Einschätzung nichts mehr im Wege stehen.

Kamingespräch

Am Mittwoch, 19.11.2014, konnte unsere erste Vorsitzende Monika Herlan zahlreiche Freie Wähler zu einem interessanten und informativen Kamingespräch begrüßen, lesen Sie hier mehr dazu.

Spatenstich für Aldi und dm

Endlich war es soweit, der symbolische Spatenstich am 26.11.2014 signalisierte, die Vorbereitungsphase ist zu Ende, der Weg für die Ansiedlung der beiden Verbrauchermärkte ist nun geebnet. Den Bürgerinnen und Bürgern von Karlsdorf-Neuthard werden damit im kommenden Jahr neue Verkaufsflächen mit über 1.000qm (Aldi) und rund 700qm (dm) zur Verfügung stehen. ALDI SÜD betritt in Karlsdorf-Neuthard nach Aussagen von Karl-Heinz Becker (Filialentwicklung ALDI SÜD) Neuland, da in Karlsdorf ein hochmoderner Markt geplant ist, bei dem neben einer neuen Architektur insbesondere auch der Nutzerkomfort und die Einergieeffizienz im Vordergrund stehen.

Bgm. Weigt, Roland Weschenfeder, stv. Bgm. Zweigner, Gisela Mußer, Uwe Heneka, Martina Heneka-Brenner

Freie Wähler helfen – 16. Spendenfahrt

Am vergangenen Wochenende waren gleich drei Freie Wähler für die gute Sache unterwegs: Roland Weschenfelder, Uwe Heneka und Gisela Mußer sind am Freitag, 28.11.2014, frühmorgens in unsere Partnergemeinde Nyergesújfalu aufgebrochen. Aufgrund der großartigen Spendenbereitschaft der Bevölkerung aus Karlsdorf-Neuthard und regelmäßiger Spenden von Firmen aus dem Umland waren Transporter und Anhänger für die vorweihnachtliche Fahrt bestens beladen. Wer schon einmal dort war, weiß wie wertvoll für viele Menschen in unserer Partnergemeinde diese Spenden sind, wie groß die Freude darüber ist und wie diese Spenden oftmals helfen, Notlagen zu lindern. Besten Dank gilt hier den Mitarbeitern des Bauhofs, die wie immer tatkräftig geholfen haben, den Anhänger und den Transporter zu beladen. Ein herzliches Dankeschön an den unermüdlichen Organisator Roland Weschenfelder, an Uwe Heneka und Benim Orani, die zum wiederholten Mal Fahrzeug und Anhänger zur Verfügung stellten. Besten Dank auch an unseren zweiten Vorsitzenden  Klaus Brenner und seine Frau Martina, die sich bereit erklärten, die Spritkosten für diese Fahrt zu übernehmen.

Viele fleißige, ehrenamtliche Helfer vor Ort beim gemeinsamen Entladen

Immer wieder bewegend…

Auch die 16. Spendenfahrt hat uns gezeigt, wie notwendig und wichtig die Spenden für die Bevölkerung in unserer Partnergemeinde Nyergesújfalu sind. Es sind viele Dinge des täglichen Bedarfs, die von den caritativen Einrichtungen und den ehrenamtlichen Mitarbeitern vor Ort verteilt werden: Kleidung für Erwachsene und Kinder, Schuhe und Bettwäsche und allerlei Utensilien für die Schule und Spielsachen für die Kinder. Ein großer Bedarf besteht auch in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen, die mitgebrachten Hygiene- und medizinischen Produkte wurden einmal mehr mit Freude ausgeladen. Wir freuen uns, dass wir mit diesen, von unserem verstorbenen Ehrenvorsitzenden Helmut Schmittinger initiierten Fahrten, unserer Partnerschaft immer wieder ein Gesicht geben können ganz nach Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. In diesem Sinne nochmals ganz herzlichen Dank an alle Spender, wir können allen versichern: "Sie haben Gutes getan."

Termine

Gemeinderatssitzung

Di, 24.09., 19.00 Uhr

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